Licht ist eines der wirkungsvollsten Gestaltungsmittel im Raum — und zugleich eines der unauffälligsten. Es entscheidet, ob ein Gastraum kühl oder einladend wirkt und ob sich Gäste wohlfühlen. Gute Lichtplanung wirkt beiläufig, ist aber genau kalkuliert.
Die Ebenen der Beleuchtung
Ein professionelles Konzept arbeitet in Schichten: Grundlicht für Orientierung, Akzentlicht für Tische, Theken und Objekte, Stimmungslicht für die Atmosphäre. Wichtig sind blendfreie Führung und dimmbare Ebenen, damit sich der Raum vom Tag bis zum Abend wandeln kann.
Beispiel WinuS WineCafeBar
In der WinuS WineCafeBar in Neustadt an der Weinstraße prägt das Lichtkonzept die Bar und den Barbereich — ein Beispiel dafür, wie Beleuchtung Zonen bildet und Stimmung erzeugt.
Fazit
Licht ist kein Zubehör, sondern Teil der Architektur. Von Anfang an mitgedacht, schafft es Atmosphäre und Wertigkeit.
